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Ich habe im Jahr 1999 angefangen mich mit GNU/Linux zu beschäftigen und bin seit Anfang 2000 stolzer Besitzer eines heimischen Linux-Servers.
Nach einigen Umwegen über verschiedene Distributionen läuft der Server seit 2003 auf Gentoo und bin damit seitdem rundum zufrieden.

Inzwischen hat sich das anfängliche Experiment zu einer großen Leidenschaft entwickelt, und das Betriebssystem mit dem putzigen Pinguin dient mir als Grundlage für viele Projekte.
Unter anderem nutze ich es als Webserver (Apache mit nginx), Router, Firewall (iptables), Proxy (Squid), Mailserver (Postfix / Courier IMAP-SSL), Fileserver (samba), Medienserver, DNS Server (bind), DHCP Server, SNMP Server, Druckserver inkl. PDF Erstellung (cups / cups-pdf), etc.

Zum Server, welcher seinen Dienst inzwischen auf einem passiv gekühlten IPC2 verrichtet, sind noch zwei HTPCs (Wetek Hub) hinzugekommen.
Auf beiden HTPCs läuft die Distribution CoreELEC, wofür ich inzwischen regelmäßig nightly builds zur Verfügung stelle.

Als HTPC System hatte ich einige Jahre lang MythTV im Einsatz – auf beiden HTPC lief also ein MythFrontend, welches sich zum MythBackend auf dem Server verbunden hat.
Das gesamte System wirkte im Laufe der Zeit allerdings sehr altbacken und die wenigen Entwicklungen unter der Haube machten das System immer unbenutzbarer (z.B. der integrierte Musik-Player).
Inzwischen bin ich auf TVheadend als Server-Backend umgestiegen. Das Backend ist erheblich schlanker als MythTV, läuft dadurch aber deutlich stabiler.

Auf den folgenden Seiten findet ihr ein paar Hilfestellungen, sowie einige Scripte, welche ich im Laufe der Zeit entwickelt habe, um mir die Arbeit mit Linux komfortabler zu gestalten.
Einige dieser Skripte wurden unter Gentoo, andere unter Ubuntu entwickelt. Dadurch funktionieren sie teilweise nur auf dem jeweiligen System (z.B. die Arbeit mit portage, emerge, etc. unter Gentoo, oder die Arbeit mit apt-get unter Ubuntu).